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		<title>M&#250;sica para viol&#237;n y violonchelo</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 19:08:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[The earliest examples of Duos for Violin and Violoncello, by Giovanni Platti (1697-1763) and Francesco Bonporti (1672-1749), date back to the baroque period.]]></description>
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		<title>Perspectivas hist&#243;ricas: Andreas Romberg</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 20:15:05 +0000</pubDate>
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Dr. Andreas Romberg, geboren den 27. April 1767 zu Vechta bei M&#252;nster (Westphalen), aus&#173;gezeich&#173;neter Violin&#173;virtuos und Componist, das bedeu&#173;tendste Glied einer treff&#173;lichen K&#252;nstler&#173;familie; war schon mit 7 Jahren ein ausge&#173;zeichneter Violinist, unternahm im 13. Lebens&#173;jahre mit seinem Vater und Vetter, dem Cellisten Bernhard R. unter gro&#223;em Bei&#173;falle Concert&#173;reisen durch Holland und Frankreich, concertirte dann 1784 [...]]]></description>
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<p><b>Dr. Andreas Romberg,</b> geboren den 27. April 1767 zu Vechta bei M&uuml;nster (Westphalen), aus&shy;gezeich&shy;neter Violin&shy;virtuos und Componist, das bedeu&shy;tendste Glied einer treff&shy;lichen K&uuml;nstler&shy;familie; war schon mit 7 Jahren ein ausge&shy;zeichneter Violinist, unternahm im 13. Lebens&shy;jahre mit seinem Vater und Vetter, dem Cellisten Bernhard R. unter gro&szlig;em Bei&shy;falle Concert&shy;reisen durch Holland und Frankreich, concertirte dann 1784 mit h&ouml;chstem Erfolge auch in Paris, soda&szlig; er auf mehrere Jahre für die <i>Concerts Spirituels</i> engagirt wurde. 1790 trat R. mit seinem Vetter in die Dienste des Chur&shy;f&uuml;rsten von C&ouml;ln; beide ver&shy;lie&szlig;en diese Stellung infolge der krie&shy;gerischen Ereig&shy;nisse jedoch bald wieder, unter&shy;nahmen dann von neuem Concert&shy;reisen durch Italien, Tirol, nach Wien, wo Andreas sein 1. Quartett vor Haydn zu Geh&ouml;r brachte.</p>
<p>Von Wien aus begab er sich 1797 allein nach Hamburg, 1800 nach Paris, wo er gemein&shy;schaf&shy;tlich mit Bernhard wieder concer&shy;tirte, kehrte jedoch wieder nach Hamburg zurück, wo er bis 1815 lebte und dann einem Rufe als Hof&shy;kapell&shy;meister nach Gotha folgte. Hier wirkte R., auch als Componist sehr fruchtbar, bis an sein Ende. Er starb den 10. Novbr. 1821 zu Gotha. R.&rsquo;s Com&shy;posi&shy;tionen, von denen mehrere sehr weite Ver&shy;breitung und gro&szlig;e Beliebt&shy;heit gefunden haben, bestehen aus zahl&shy;reichen Violin&shy;concerten, Quar&shy;tetten, Quin&shy;tetten, Sonaten, Rondos, Capriccios, mehr&shy;stimmigen Gesangs&shy;st&uuml;cken mit Or&shy;chester&shy;beglei&shy;tung, Kantaten, Psalmen, Kirchen&shy;werken, Sym&shy;phonien, Opern u.v.M.</p>
<p>&mdash;Fuente: <b>Hand&shy;lexikon der Musik</b>, Une encyclop&eacute;die des sciences musicaux, editado por Friedrich Bremer, Leipzig</p>
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		<title>Streichinstrumentenspiel im 18. und fr&#252;hen 19. Jahrhundert</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 20:08:27 +0000</pubDate>
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Wesent&#173;liche Unterschiede zwischen einer historischen Ein&#173;richtung der Streich&#173;instrumente und der modernen Standard&#173;einrich&#173;tung sind die Verwen&#173;dung von speziellen Darm&#173;saiten und der weit&#173;gehende Ver&#173;zicht auf die Hal&#173;tung erleich&#173;ternde Vor&#173;richtun&#173;gen wie zum Bei&#173;spiel der Stachel beim Violon&#173;cello und der Kinn&#173;halter bei der Violine. Aus der Ver&#173;wendung von nach histo&#173;rischen Metho&#173;den her&#173;gestellten Darm&#173;saiten entsteht allerdings die Not&#173;wendigkeit eines R&#252;ckbaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><lang_all></p>
<p>Wesent&shy;liche Unterschiede zwischen einer historischen Ein&shy;richtung der Streich&shy;instrumente und der modernen Standard&shy;einrich&shy;tung sind die Verwen&shy;dung von speziellen Darm&shy;saiten und der weit&shy;gehende Ver&shy;zicht auf die Hal&shy;tung erleich&shy;ternde Vor&shy;richtun&shy;gen wie zum Bei&shy;spiel der Stachel beim Violon&shy;cello und der Kinn&shy;halter bei der Violine. Aus der Ver&shy;wendung von nach histo&shy;rischen Metho&shy;den her&shy;gestellten Darm&shy;saiten entsteht allerdings die Not&shy;wendigkeit eines R&uuml;ckbaus &ndash; einer um&shy;fassenden Ver&auml;n&shy;derung der aus&shy;wechsel&shy;baren Teile der Streich&shy;instrumente &ndash; um die klang&shy;lichen M&ouml;g&shy;lich&shy;keiten dieser Saiten zur Ent&shy;faltung zu bringen.</p>
<p>Schon das betr&auml;cht&shy;liche Ge&shy;wicht eines modernen massiven Eben&shy;holz&shy;griff&shy;brettes (eines der schwersten H&ouml;l&shy;zer) tr&auml;gt zur modernen Kon&shy;zeption eines grund&shy;t&ouml;nig durch&shy;dringenden Klang&shy;bildes bei. Bis zum Beginn des neun&shy;zehnten Jahr&shy;hunderts wurden Griff&shy;brett und Saiten&shy;halter &uuml;ber einem Fichten&shy;holz&shy;kern in Furnier&shy;technik herge&shy;stellt und wogen nur halb so viel. Auch der Ba&szlig;&shy;balken, eine Ver&shy;st&auml;rkung der Decke im Inneren des Ins&shy;truments, kann bei Ver&shy;wendung his&shy;torischer Saiten moderater aus&shy;fallen und ver&auml;ndert so das Schwingungs&shy;verhalten ma&szlig;geblich. Die Decke wird weniger stark ged&auml;mpft und erm&ouml;g&shy;licht so eine in&shy;tensivere Ver&shy;st&auml;rkung des Oberton&shy;spektrums der Saiten. Die Verwendung von Darm&shy;saiten bringt indes ein em&shy;pfindliches Problem mit sich: Das Material ist stark hygros&shy;kopisch &ndash; es reagiert auf jede Ver&shy;&auml;n&shy;derung der Luft&shy;feuchte, was sich in der Praxis durch eine Ver&shy;&auml;nderung der Ton&shy;h&ouml;he w&auml;hrend des Vor&shy;trags bemerkbar machen kann. Bei sehr hoher Luft&shy;feuchtig&shy;keit neigen Darm&shy;saiten auch zu An&shy;sprache&shy;problemen, was oft zu un&shy;erw&uuml;nsch&shy;ten Pfeif&shy;t&ouml;nen f&uuml;hrt.</p>
<p>Wenn auch die historische Be&shy;saitung in ihrer Hand&shy;habung den modernen Ent&shy;wick&shy;lungen aus Kunst&shy;stoffen und Metall&shy;legie&shy;rungen nachsteht, so liegen ihre Vor&shy;z&uuml;ge in einer be&shy;sonderen Klang&shy;quali&shy;t&auml;t. Der Klang der Darm&shy;saiten ist komplexer, viel&shy;f&auml;l&shy;tiger, farbiger, aber auch weniger rund, weniger schlacken&shy;los als der Klang der modernen Saiten. Das Spiel mit Darm&shy;saiten ist &ldquo;sprechen&shy;der&rdquo; &ndash; die T&ouml;ne sind deut&shy;licher von&shy;einander ab&shy;gesetzt und der An&shy;fang eines jeden Tones ist (vergleich&shy;bar mit den Kon&shy;sonan&shy;ten unserer Spra&shy;che) modulier&shy;bar. Der kom&shy;plexe Klang der Darm&shy;saiten l&auml;&szlig;t erfah&shy;rene Spieler vom zen&shy;tralen Gestal&shy;tungs&shy;mittel des modernen Streich&shy;instru&shy;menten&shy;spiels, dem Vibrato, weniger Ge&shy;brauch machen. Beim his&shy;torischen Ins&shy;trumentarium kann der Spieler Ton&shy;beginn und Ton&shy;verlauf mit dem Bogen stark ver&auml;ndern und findet so in&shy;dividuelle musi&shy;kalische Gestaltungs&shy;m&ouml;g&shy;lich&shy;keiten. Erst die Homo&shy;geni&shy;t&auml;t und ton&shy;liche Gl&auml;tte der modernen Be&shy;saitung machte das immer&shy;w&auml;hren&shy;de, variable Vibrato als un&shy;verzicht&shy;baren Bestand&shy;teil des Tones &auml;sthetisch notwendig.</p>
<p>Spiel&shy;technische Errungen&shy;schaften bestimmten die Ent&shy;wicklung des Streich&shy;bogens vom archaischen Zu&shy;beh&ouml;r&shy;teil aus ein&shy;heimischen Hart&shy;h&ouml;lzern im sech&shy;zehnten un sieb&shy;zehnten Jahr&shy;hundert zum eleganten Tourte-Modell aus edlem Pernambuk&shy;holz um 1800. Komplizier&shy;tere Stricharten sind mit den Bogen&shy;modellen des sp&auml;ten achzehn&shy;ten Jahr&shy;hunderts leichter ausf&uuml;hrbar. Auch die Ton&shy;gestal&shy;tung, der Verlauf eines Tones l&auml;&szlig;t sich mit einem klassischen Bogen&shy;modell leichter beein&shy;flussen. Der Grund&shy;klang eines Streich&shy;instrumen&shy;tes wird jedoch weniger vom je&shy;weili&shy;gen Bogen&shy;modell als von der Material&shy;wahl und dem Geschick des Bogen&shy;machers bestimmt.</p>
<p>Am Ende des ach&shy;zehnten Jahr&shy;hunderts wurden sehr unter&shy;schied&shy;liche Bogen&shy;typen verwendet: sp&auml;t&shy;barocke Modelle mit charak&shy;teris&shy;tischer Spitze, klassische Modelle mit ex&shy;perimen&shy;tellen Kopf&shy;formen und die noch heute ge&shy;br&auml;uch&shy;lichen, damals ganz neuen Tourte-&shy;Modelle. Die Modelle unter&shy;scheiden sich vor allem in der L&auml;nge, im Gewicht, der Ent&shy;fernung der Haare von der Stange und der Biegung der Stange. Dabei kamen so unter&shy;schied&shy;liche H&ouml;lzer wie Eisen&shy;holz, Schlangen&shy;holz und Pernam&shy;buk mit ihren spe&shy;zifi&shy;schen Klang&shy;eigen&shy;schaften zur Ver&shy;wendung. Seit sich das Tourte-&shy;Modell im fr&uuml;&shy;hen neun&shy;zehnten Jahr&shy;hundert durch&shy;setzen konnte, er&shy;fuhr der Streich&shy;bogen nur noch einige Ver&shy;&auml;nderun&shy;gen im Detail, ledig&shy;lich das Gesamt&shy;gewicht eines Bogens ist heut&shy;zuta&shy;ge, um der gr&ouml;&szlig;eren Saiten&shy;spannung moderner Streich&shy;instrumente gerecht zu werden, um etwa 10-15% erh&ouml;ht.</p>
<p><b>Die Stimmtonh&ouml;he</b></p>
<p>Im all&shy;gemeinen kann man durch Aus&shy;wertung von schrif&shy;tlichen Dar&shy;legungen und erhaltenen his&shy;torischen Blas&shy;instrumen&shy;ten und Orgeln eine all&shy;m&auml;h&shy;liche An&shy;hebung der Stimm&shy;ton&shy;h&ouml;he (auch Kammer&shy;ton genannt) um etwa einen Ganz&shy;ton von a = 392&prime; am fran&shy;z&ouml;si&shy;schen Hofe des siebz&shy;ehnten Jahr&shy;hunderts bis zum modernen Stimm&shy;ton a = 440&prime; seit dem fr&uuml;hen zwanzigsten Jahr&shy;hundert belegen. Barock&shy;musik, sei es Bach, Purcell oder Vivaldi, wird heut&shy;zutage meistens mit der Stimm&shy;ton&shy;h&ouml;he 415&prime; musiziert; f&uuml;r das klassische Reper&shy;toire geht man von einer Stimm&shy;ton&shy;h&ouml;he von a = 430&prime; aus. Irri&shy;tierend bei der Stimm&shy;ton&shy;problema&shy;tik ist die ab&shy;weichende regionale Stimm&shy;ton&shy;h&ouml;he einiger bedeu&shy;tender musika&shy;lischer Zentren. So gibt es zum Bei&shy;spiel Hin&shy;weise darauf, da&szlig; der Kammer&shy;ton in Venedig zu Anfang des ach&shy;zehnten Jahr&shy;hunderts bereits bei a = 440&prime; war, f&uuml;r Ham&shy;burg nimmt man zur gleichen Zeit sogar a = 465&prime; an.</p>
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		<title>Perspectivas hist&#243;ricas: Christian Ernst Graaf</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 19:57:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Christian Ernst Graaf was born 1823 in Rudolstadt, Thuringia. In 1762 he was called to the Royal Court in The Hague. Graaf excelled both as composer and violinist.]]></description>
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		<title>Perspectivas hist&#243;ricas: Friedrich Valentin Hermann</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 19:44:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Friedrich Valentin Hermann, accomplished German violin virtuoso, composer and teacher, b. 1828 in Frankfurt am Main. He studied music first with Bernhardt Mohr..]]></description>
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		<title>Perspectivas hist&#243;ricas: Heinrich Anton Hoffmann</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 19:27:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heinrich Anton Hoffmann, German violin virtuoso and conductor, b. 1770 in Mainz. Hoffmann read law and philosophy at the University there.]]></description>
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		<title>Perspectivas hist&#243;ricas: Leopold Jansa</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 18:43:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Leopold Jansa, estimable composer and violin virtuoso, born 1797 in Wildenschwert, Bohemia. Jansa began to perform in public while reading law at the University of Vienna.]]></description>
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		<title>Perspectivas hist&#243;ricas: Erwin Schulhoff</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 18:33:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Schulhoff, Erwin, b&#246;hmischer Pianist und Kom&#173;ponist, geboren am 8. Juni 1894 zu Prag, Urgro&#223;&#173;neffe des Pianisten Julius Schulhoff (1825-1898); m&#252;tter&#173;licher&#173;seits Enkel von Konzert&#173;meister Heinrich Wolff, studierte auf An&#173;raten von Anton Dvor&#225;k Klavier bei Heinrich K&#224;an von Albest in Prag, besuchte 1902-04 das Prager Kon&#173;serva&#173;torium und war 1904-08 Sch&#252;ler von Willy Thern (Klavier) in Wien, 1908-10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><lang_es></p>
<p><b>Schulhoff, Erwin,</b> b&ouml;hmischer Pianist und Kom&shy;ponist, geboren am 8. Juni 1894 zu Prag, Urgro&szlig;&shy;neffe des Pianisten Julius Schulhoff (1825-1898); m&uuml;tter&shy;licher&shy;seits Enkel von Konzert&shy;meister Heinrich Wolff, studierte auf An&shy;raten von Anton Dvor&aacute;k Klavier bei Heinrich K&agrave;an von Albest in Prag, besuchte 1902-04 das Prager Kon&shy;serva&shy;torium und war 1904-08 Sch&uuml;ler von Willy Thern (Klavier) in Wien, 1908-10 des Leipziger Kon&shy;serva&shy;toriums (Teichm&uuml;ller, Krehl, drei Monate auch bei Reger), 1910-14 das K&ouml;lner Kon&shy;serva&shy;toriums (Uzielli, Friedberg, Steinbach, B&ouml;lsche), wo er 1913 den Mendels&shy;sohn-&shy;Preis f&uuml;r Klavier&shy;spiel errang, wie 1918 an der Berliner Hoch&shy;schule mit seinem op. 22 den&shy;selben Preis für Kom&shy;position. Schulhoff steht als aus&shy;gezeich&shy;neter Pianist aus&shy;schlie&szlig;&shy;lich im Dienst der Pro&shy;paganda modernster Kunst aller L&auml;nder; als Komponist als welcher er, trotz seiner reichen Schul&shy;erfahrung, als Auto&shy;didakt zu gelten hat, strebt er nach reinster Expression (Naturalismus) und pflegt die Groteske.</p>
<p>&mdash;Fuente: <b>Das Neue Musiklexikon</b>, desde <b>Dictionary of Modern Music and Musicians</b>, pub. A. Eaglefield-Hull, traducido y editado por Alfred Einstein, ed. Max Hesse, Berlin 1926</p>
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		<title>Anton Kraft (1749-1820)</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 18:29:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anton Kraft was born in Rokitzan, Bohemia. From 1778 until 1790, he was employed as court musician in Prince Eszterh&#225;zy's court orchestra.]]></description>
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		<title>Christian Ernst Graaf (1723-1804)</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 17:44:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Christian Ernst Graaf was born in Rudolstadt, Thuringia. In 1759 he was called to the Royal Court in The Hague as Kapellmeister to Princess Anne of Hanover and William V, Prince of Orange.]]></description>
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